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Die aktuellen Nachrichten vom Joomla!-Team

Wir möchten Sie anhand der Foto's über den Fortschritt der Baumaßnahmen im Dorfgemeinschaftshaus 
"Alt Schule" auf dem Laufenden halten. Es geht langsam aber stetig voran.
Für die Wiedereröffnung ist der 30.09.2018 vorgesehen.

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Liebe Willrother,

ich möchte euch kurz über den heutigen Stand der Renovierung im Dorfgemeinschaftshaus informieren:

Nach etwas holprigem Beginn (die erste Firma meldete Insolvenz an) sind wir im Zeitplan. Der Rohbau steht und die Garage kann vorerst schon genutzt werden. Der Umbau in den Räumen hat jetzt begonnen. Ziel ist die Fertigstellung im April 2018. Anbei Bilder von unserer Baustelle.

Richard Schmitt
Ortsbürgermeister

 

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2017 08 20 rueddelUmfahrungDer Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel und der Landtagsabgeordnete Peter Enders sagten bei ihrem Besuch vor Ort dem Willrother Ortsbürgermeister Richard Schmitt zu, sich weiterhin für den baldigen Bau der Umfahrung von Willroth einzusetzen. „Es dauert viel zu lange“, so Erwin Rüddel, der sich zusammen mit Peter Enders intensiv und erfolgreich um die Aufnahme dieser Umfahrung in den Bundesverkehrswegeplan gekümmert hatte und jetzt bedauert, dass die Planungen trotz aller Gespräche, die mit dem Land geführt wurden, noch nicht abgeschlossen sind.“Die B 256 teilt Willroth in zwei Teile und es wird höchste Zeit, die Verkehrsbelastung durch die Umfahrung zu reduzieren“, so Peter Enders. Für besonders bedauerlich hält es Ortsbürgermeister Richard Schmitt, dass zwar die Ortsgemeinde seit Jahren ihre Hausaufgaben für die Umfahrung gemacht und der Verkehrswegeplan die Umfahrung vorsehe, aber immer noch kein klares Signal über den Zeitplan aus Mainz komme. „Glücklicherweise haben wir mit dem neuen Industriegebiet am Willrother Berg neue Arbeitsplätze für die Menschen der Region ermöglichen können, jetzt erwarten wir und die Industrie aber auch, dass die zugesagten verkehrsmäßigen Entlastungen durch die Umfahrung endlich kommen“, so Richard Schmitt. Enders und Rüddel sagten zu, sich erneut direkt an den Verkehrsminister des Landes Rheinland-Pfalz zu wenden, um eine klare Aussage zum Zeitplan zu bekommen.“Die Willrother Umfahrung kann kurzfristig begonnen werden, da die kommunalen Beschlüsse alle vorliegen und im Bundesverkehrswegeplan als vordringlicher Bedarf anerkannt ist, umso unverständlicher ist es, dass es da nicht vorwärts geht“, so die Abgeordneten.

 

2017 12 02 willrothAdvent kindermusicalEin stimmungsvolles Bühnenprogramm, ein vorweihnachtliches Ambiente mit einer besonders gemütlichen Atmosphäre im mit Stroh ausgelegten bunten Zelt, schöne Geschenkideen an Ständen, Schleckereien und vieles mehr sorgten auf dem Dorfplatz am Willrother Dorfgemeinschaftshaus für Adventszauber. Eingeladen zum adventlichen Nachmittag hatten die Ortsgemeinde und Willrother Vereine. Passend dazu die weiße Schneedecke, die nicht nur Willroth in eine schöne Winterlandschaft verwandelt hatte.
So hatte Ortsbürgermeister Richard Schmitt allen Grund zur Freude, als er den "Adventszauber" mit einem Grußwort eröffnete.
Dabei dankte er allen, die bei den Vorbereitungen des kleinen, aber feinen Wernder Weihnachtsmarktes geholfen hatten, besonders aber Illusionsmaler Josef Stockhausen für die herrliche Bühnendekoration im Dorfgemeinschaftshaus.

Hurra es schneit......

Zu den Höhepunkten des Rahmenprogramms zählte das Kindermusical: "Schneeflöckchen aufgewacht", dass Willrother Kinder aufführten, die den Kindergarten Burgmäuse in Krunkel-Epgert besuchten. Mit ihren Erzieherinnen sangen, tanzten und spielten die Kinder und bei den Liedern: "Hurra es schneit" oder "Schneeflöckchen, Weißröckchen" sangen auch die begeisterten Erwachsen mit. Weiter waren noch Märchen für Kinder zu hören und am späten Nachmittag eröffneten Kinder die Weihnachtskrippe auf dem Dorfplatz. Natürlich kam auch der Nikolaus nicht mit leeren Händen.

Willrother Hymne

Die Musik der Herrhuter Jungbläser erfreute ebenso die Besucher des kleinen Weihnachtsmarktes von Wernd wie die AH-Singers vom DJK Fernthal und der Kinderchor der katholischen Kirchengemeinde Neuwied. Ein weiterer Höhepunkt war schließlich die Aufführung der Willrother Hymne mit Kinderchor, Bläserchor und AH-Singers unter der Leitung von Marion Oswald. Die gebürtige Willrotherin, die an der Musikhochschule Köln ein Kirchenmusikstudium und ein Klavierlehrerstudium absolvierte, ist seit dem Jahr 2000 Kantorin in Cochem und mit ihrer Heimat Willroth eng verbunden. Sie schrieb auch die Willrother Hymne. So war auch diesmal wieder der kleine, aber feine Wernder Weihnachtsmarkt mit seinem abgerundeten Programm ein voller Erfolg.

2017 12 02 willrothAdvent moehnen

Willrother Möhnen sind fleißig

Willroth. Beim adventlichen Nachmittag, verbunden mit dem kleinen, aber feinen Wernder Weihnachtsmarkt auf dem Dorfplatz vor dem Dorfgemeinschaftshaus, waren auch die fleißigen Wernder Möhnen im Einsatz. An ihrem Stand gab es nicht nur frische Waffeln sondern auch Kuchen und heiße Getränke. Ortsbürgermeister Richard Schmitt freute sich über den Einsatz der munteren Truppe.

 

Weitere Bilder in der Galerie:

 

 

2017 03 03 ihk mefkonFlammersfeld. Vertreter der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz und der Verbandsgemeinde Flammersfeld haben sich über die Wirtschaft in der VG ausgetauscht. Neben dem IHK-Hauptgeschäftsführer Arne Rössel konnte der Erste Beigeordnete, Rolf Schmidt-Markoski, auch Oliver Rohrbach, IHK-Regionalgeschäftsführer im Kreis Altenkirchen, sowie Christoph Böhmer, den IHK-Beiratsvorsitzenden, im Hotelpark Westerwald Treff in Oberlahr begrüßen. An dem Gespräch nahmen zudem verschiedene Abteilungsleiter der Flammersfelder Verwaltung teil.
Wirtschaftsförderer Dirk Fischer regte an, die Zusammenarbeit zwischen den Kommunen und den Kammern weiter zu intensivieren.
Die Schaffung und der Erhalt von Arbeitsplätzen als eine wichtige Kernaufgabe der Verwaltung, stellte Schmidt-Markoski heraus. Weiter sagte er: "Bei allen im Rat vertretenen Fraktionen und auch bei unseren Ortsgemeinden besteht Einigkeit, die Rahmenbedingungen für die gewerbliche Entwicklung weiter positiv zu gestalten und dabei auf eine nachhaltige Gewerbeentwicklung (in Verbindung mit Tourismus) zu achten." Fakt ist, dass die VG Flammersfeld durch die angesiedelten Betriebe und die örtliche Lage ein attraktiver Standort ist. Dies zeigt sich in der positiven Einwohnerentwicklung und der Steigerung der Wirtschaftskraft. "Problematisch wird jedoch der Fachkräftemangel. Es wird für die Unternehmen immer schwieriger, die freien Stellen zu besetzen bzw. Nachwuchskräfte zu generieren", erklärte Wirtschaftsförderer Fischer. Weiter wurde über die Fusion der VG Flammersfeld und über Breitbandversorgung gesprochen.
Im Anschluss erfolgte ein Unternehmensbesuch bei der Firma MEFKON im Industriegebiet Horhausen/Krunkel/Willroth. Gegründet wurde der Betrieb im Jahr 2010 von den Eheleuten Renate und Wolfgang Lorenz. Das Unternehmen designed und fertigt hocheffiziente industrielle Beheizungseinrichtungen für Stahlwerke und Gießereien auf der ganzen Welt. Die Gründung erfolgte seinerzeit in einer angemieteten Halle im Industriegebiet Horhausen/Krunkel/Willroth.
Zwischenzeitlich hat das Unternehmen eine Fläche im neuen Industriepark am Förderturm in Willroth erworben und eine Halle errichtet. Der Einzug ist im Sommer 2017 vorgesehen, und der Betrieb beschäftigt 15 qualifizierte Mitarbeiter. Auch die Ortsbürgermeister Richard Schmitt (Willroth) und Werner Eul (Krunkel) nahmen an der Besichtigung teil. Am Ende ihres Besuches zeigten sich die IHK-Vertreter beeindruckt von den wirtschaftlichen Potenzialen der Verbandsgemeinde Flammersfeld.

 

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