Gemeinde

Aktuell

Die aktuellen Nachrichten vom Joomla!-Team

Am Mittwoch, dem 16. März 2016, stellt Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, den neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP 2030) vor.

Die Ortsgemeinde Willroth hofft, dass die angemeldete Ortsumfahrung (B256n) im neuen Plan enthalten ist. Dies wäre der erste wichtige Schritt um die Verkehrsbelastung von täglich ca. 17.5001 Autos und LKWs (Stand 2004) zu reduzieren.

Ab 17 Uhr am 16.3. ist BVWP 2030 unter folgender Adresse einzusehen: www.bvwp2030.de 

 

1 Quelle: Verkehrsuntersuchung B256 Straßenhaus-Willroth Stand 03/2004 

 

Spatenstich Lager- und Strahlhalle sollen entstehen – Nähe zur Autobahn überzeugte

 

rz an 2015 11 06 seite 15 scheidFoto: Susanne SchneiderNachdem Haribo vor einigen Wochen mit den Bauarbeiten im Industriepark „Am Förderturm“ begonnen hat, herrscht mittlerweile auf einer zweiten Baustelle reges Treiben. Die Firma Industriereinigung Scheid hat ein 10 000 Quadratmeter großes Areal erworben, auf dem nun der symbolische Spatenstich erfolgte. „Hier soll eine Lagerhalle und eine Strahlhalle entstehen“, erklärt Michaela Scheid, die zusammen mit ihrem Mann Werner die Firma leitet.
Das Familienunternehmen existiert seit 25 Jahren und ist auf spezielle Reinigungsarbeiten im Lebensmittel- und Industriesektor spezialisiert. Zu den angebotenen Dienstleistungen zählen beispielsweise das Reinigen von Tanks, Silos, Lüftungssystemen und Dampfkesseln.
In der neuen Strahlhalle am Standort Willroth/Krunkel sollen Maschinenteile mittels moderner Strahltechniken bearbeitet werden. „Durch das Ausführen solcher Strahlarbeiten möchten wir unsere Angebotspalette erweitern“, erklärt Geschäftsführerin Michaela Scheid. Wenn alles nach Plan läuft, sollen die Bauarbeiten Mitte nächsten Jahres abgeschlossen sein.
Die Industriereinigung Scheid hat bislang ihren Firmensitz in Breitscheid im Kreis Neuwied. Dieser wird allerdings zugunsten des neuen Standorts im Industriepark aufgegeben. „Aktuell haben wir 30 Mitarbeiter, die wir auch am neuen Firmensitz weiter beschäftigen“, sagt die Geschäftsführerin. „Wir würden aber gern noch weitere Mitarbeiter einstellen.“
Der Industriepark „Am Förderturm“ hat die Familie Scheid vor allem durch seine Nähe zur Autobahn überzeugt. „Wir arbeiten in ganz Deutschland, daher ist eine gute Autobahnanbindung von Vorteil“, bestätigt Michaela Scheid. Positiv überrascht waren sie und ihr Mann davon, wie gut sie von der Flammersfelder Verbandsgemeindeverwaltung unterstützt wurden und wie schnell mit den ersten Bauarbeiten begonnen werden konnte.
Michaela und Werner Scheid brauchen sich um die Zukunft ihres Familienbetriebs nicht zu sorgen: Die nächste Generation steht mit Tochter Patricia schon in den Startlöchern.

 

Aus: RZ Linz, Neuwied vom Freitag, 6. November 2015, Seite 15

 

Kinder- und Jugendgruppe findet Zuspruch

Besteht in Willroth noch Interesse an einem Kinder- und Jugendtreff? Nachdem der im Dorfgemeinschaftshaus vorhandene Jugendraum mangels Nachfrage seit rund anderthalb Jahren verwaist war, ging die Ortsgemeinde mit Hilfe von Philipp Krämer, Jugendreferent der Verbandsgemeinde Flammersfeld, dieser Frage jetzt gezielt nach. Probeweise wurden in einem Zeitraum von sechs Wochen vier Treffen für Kinder und Jugendliche angeboten. Das Programm bestand unter anderem aus Gruppen- und Wasserspielen sowie Geo-Caching.

Nachdem nun das letzte dieser Treffen stattgefunden hat, zieht Krämer ein Fazit: „Es hat sich gezeigt, dass die Kinder und Jugendlichen in Willroth Bedarf für einen Jugendtreff haben.“ Kamen zum ersten Treffen lediglich vier Leute, bestand die Gruppe zum Schluss aus 20 Personen. „Es hat sich schnell rumgesprochen, dass es dieses Angebot gibt und es wurde dann entsprechend genutzt“, erklärt Krämer. Die Rückmeldungen der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen waren durchweg positiv. „Zwar sind viele auch in Vereinen aktiv, aber hier können sie etwas mit Kindern oder Jugendlichen aus ihrem Dorf unternehmen und sind flexibler“, so Krämer. Die bisher stattgefundenen Treffen besuchten Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 14 Jahren. Sollten ältere Teilnehmer dazukommen, müsste laut Krämer überlegt werden, eine zweite Gruppe zu öffnen. „Die Interessen gehen sonst zu weit auseinander. Dann wird es schwierig, allen gerecht zu werden.“
Die vier „Testtreffen“ wurden von Krämer alleine durchgeführt, weitere Treffen müssen aber auf lange Sicht von jemand anderem geleitet werden. „Die Verbandsgemeinde ist so groß, dass die Jugendpflege der Verbandsgemeinde nicht alles in Eigenregie organisieren kann“, erklärt Krämer. Nach den Sommerferien soll es weitere Treffen geben. Zeitweilig wird Krämer auch diese Treffen leiten, um einen möglichen Nachfolger in einer Art Übergangsphase einzuarbeiten. Dabei ist nicht ausgeschlossen, dass sich jemand findet, der die Leitung der Kinder- und Jugendgruppe von Krämer übernimmt – sogar ganz im Gegenteil: „Es gibt schon jemanden, der Interesse bekundet hat“, bestätigt Krämer.
Die Ortsgemeinde hatte die Initiative ergriffen, um zu klären, wie der Jugendraum künftig genutzt werden und in welcher Form ein Jugendtreff dauerhaft funktionieren könnte. Die Resonanz ist laut Krämer auch für Ortsbürgermeister Richard Schmitt Grund genug, die Einrichtung eines regelmäßigen Jugendtreffs in Willroth voranzutreiben.

 

Aus: RZ Altenkirchen, Betzdorf vom Mittwoch, 5. August 2015, Seite 14

 

Die diesjährige Seniorenfahrt führte uns nach Wetzlar, in die Goethe- und Optik-Stadt.


seniorenfahrt 006Bei der 1,5-stündigen Stadtbesichtigung durch die historische Altstadt erfuhren wir vieles aus der Zeit, als der junge Goethe in Wetzlar ein juristisches Praktikum am Reichskammergericht absolvierte. Viele Sehenswürdigkeiten aus dieser Zeit z.B. das Lottehaus sind bis heute erhalten geblieben. Die Altstadt wird geprägt von schönen Fachwerkbauten, Marktplätzen und dem Dom, die ehemalige Stiftskirche, der eines der interessantesten Kirchenbauwerke Deutschlands ist. Sein auffälliges Erscheinungsbild ist durch zahlreiche Erweiterungen im Laufe der Jahrhunderte entstanden und wird schon seit der Reformation von der katholischen und evangelischen Gemeinde genutzt.
Im Anschluss an die Stadtführung standen 2 Stunden zur freien Verfügung, um einen Bummel durch die Altstadt zu unternehmen oder sich in den kleinen Cafés bei Kaffee und Kuchen zu stärken. Im Landgasthof Schaaf in Runkel klang der Tag mit einem gemeinsamen Abendessen aus.

 

Weitere Bilder gibt es hier

 

Arbeiten zwischen Willroth und Gierenderhöhe

Im Zuge der Arbeiten am Kreisverkehrsplatz in Willroth wird vom Montag, 10., bis Samstag, 29. August, die B 256 zwischen den Kreiseln in Willroth und Gierenderhöhe vollgesperrt. In diesem Zeitraum wird die Umleitung in Abstimmung mit den Verkehrsbehörden und der Polizei über die A 3 beziehungsweise die L 266/ B 413 und die B 8 von Rengsdorf nach Altenkirchen ausgeschildert. Die Anschlussstellenrampe der A 3 ist aus Fahrtrichtung Frankfurt und in Fahrtrichtung Köln wieder befahrbar. Für die Restarbeiten nach der Vollsperrung wird der Verkehr mittels Ampelregelung über die neu hergestellte Kreisfahrbahn geführt. Für die mit der Vollsperrung einhergehenden Behinderungen bittet der LBM um Verständnis.

 

Aus: RZ Altenkirchen, Betzdorf vom Mittwoch, 5. August 2015, Seite 14

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.