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Gemeinde

2017 12 02 willrothAdvent kindermusicalEin stimmungsvolles Bühnenprogramm, ein vorweihnachtliches Ambiente mit einer besonders gemütlichen Atmosphäre im mit Stroh ausgelegten bunten Zelt, schöne Geschenkideen an Ständen, Schleckereien und vieles mehr sorgten auf dem Dorfplatz am Willrother Dorfgemeinschaftshaus für Adventszauber. Eingeladen zum adventlichen Nachmittag hatten die Ortsgemeinde und Willrother Vereine. Passend dazu die weiße Schneedecke, die nicht nur Willroth in eine schöne Winterlandschaft verwandelt hatte.
So hatte Ortsbürgermeister Richard Schmitt allen Grund zur Freude, als er den "Adventszauber" mit einem Grußwort eröffnete.
Dabei dankte er allen, die bei den Vorbereitungen des kleinen, aber feinen Wernder Weihnachtsmarktes geholfen hatten, besonders aber Illusionsmaler Josef Stockhausen für die herrliche Bühnendekoration im Dorfgemeinschaftshaus.

Hurra es schneit......

Zu den Höhepunkten des Rahmenprogramms zählte das Kindermusical: "Schneeflöckchen aufgewacht", dass Willrother Kinder aufführten, die den Kindergarten Burgmäuse in Krunkel-Epgert besuchten. Mit ihren Erzieherinnen sangen, tanzten und spielten die Kinder und bei den Liedern: "Hurra es schneit" oder "Schneeflöckchen, Weißröckchen" sangen auch die begeisterten Erwachsen mit. Weiter waren noch Märchen für Kinder zu hören und am späten Nachmittag eröffneten Kinder die Weihnachtskrippe auf dem Dorfplatz. Natürlich kam auch der Nikolaus nicht mit leeren Händen.

Willrother Hymne

Die Musik der Herrhuter Jungbläser erfreute ebenso die Besucher des kleinen Weihnachtsmarktes von Wernd wie die AH-Singers vom DJK Fernthal und der Kinderchor der katholischen Kirchengemeinde Neuwied. Ein weiterer Höhepunkt war schließlich die Aufführung der Willrother Hymne mit Kinderchor, Bläserchor und AH-Singers unter der Leitung von Marion Oswald. Die gebürtige Willrotherin, die an der Musikhochschule Köln ein Kirchenmusikstudium und ein Klavierlehrerstudium absolvierte, ist seit dem Jahr 2000 Kantorin in Cochem und mit ihrer Heimat Willroth eng verbunden. Sie schrieb auch die Willrother Hymne. So war auch diesmal wieder der kleine, aber feine Wernder Weihnachtsmarkt mit seinem abgerundeten Programm ein voller Erfolg.

2017 12 02 willrothAdvent moehnen

Willrother Möhnen sind fleißig

Willroth. Beim adventlichen Nachmittag, verbunden mit dem kleinen, aber feinen Wernder Weihnachtsmarkt auf dem Dorfplatz vor dem Dorfgemeinschaftshaus, waren auch die fleißigen Wernder Möhnen im Einsatz. An ihrem Stand gab es nicht nur frische Waffeln sondern auch Kuchen und heiße Getränke. Ortsbürgermeister Richard Schmitt freute sich über den Einsatz der munteren Truppe.

 

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Ab 1. Oktober ist Anette Eul für das Dorfgemeinschaftshaus zuständig. Sie ist Ansprechpartnerin für die einzelnen Trainingsgruppen, die Vereine und Vermietung des Dorfgemeinschaftshauses.
Frau Eul ist unter 02687/928210 und unter der Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen.

 

Auf Grund der Sanierungsarbeiten im Dorfgemeinschaftshaus fällt die alljährliche Seniorenfeier im Januar 2018 aus.

 

2017 08 20 rueddelUmfahrungDer Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel und der Landtagsabgeordnete Peter Enders sagten bei ihrem Besuch vor Ort dem Willrother Ortsbürgermeister Richard Schmitt zu, sich weiterhin für den baldigen Bau der Umfahrung von Willroth einzusetzen. „Es dauert viel zu lange“, so Erwin Rüddel, der sich zusammen mit Peter Enders intensiv und erfolgreich um die Aufnahme dieser Umfahrung in den Bundesverkehrswegeplan gekümmert hatte und jetzt bedauert, dass die Planungen trotz aller Gespräche, die mit dem Land geführt wurden, noch nicht abgeschlossen sind.“Die B 256 teilt Willroth in zwei Teile und es wird höchste Zeit, die Verkehrsbelastung durch die Umfahrung zu reduzieren“, so Peter Enders. Für besonders bedauerlich hält es Ortsbürgermeister Richard Schmitt, dass zwar die Ortsgemeinde seit Jahren ihre Hausaufgaben für die Umfahrung gemacht und der Verkehrswegeplan die Umfahrung vorsehe, aber immer noch kein klares Signal über den Zeitplan aus Mainz komme. „Glücklicherweise haben wir mit dem neuen Industriegebiet am Willrother Berg neue Arbeitsplätze für die Menschen der Region ermöglichen können, jetzt erwarten wir und die Industrie aber auch, dass die zugesagten verkehrsmäßigen Entlastungen durch die Umfahrung endlich kommen“, so Richard Schmitt. Enders und Rüddel sagten zu, sich erneut direkt an den Verkehrsminister des Landes Rheinland-Pfalz zu wenden, um eine klare Aussage zum Zeitplan zu bekommen.“Die Willrother Umfahrung kann kurzfristig begonnen werden, da die kommunalen Beschlüsse alle vorliegen und im Bundesverkehrswegeplan als vordringlicher Bedarf anerkannt ist, umso unverständlicher ist es, dass es da nicht vorwärts geht“, so die Abgeordneten.

 

2017 03 23 Ehrenamtspreis 2016 Foto WachowFLAMMERSFELD – Bürgerinitiative in Willroth erhält Flammersfelder Ehrenamtspreis – Im Rahmen der Verbandsgemeinderatssitzung Flammersfeld im Flammersfelder Rathaus überreichte der 1. Beigeordnete der Verbandsgemeinde Flammersfeld Rolf Schmidt-Markoski an Mitglieder der Bürgerinitiative in Willroth den Ehrenamtspreis. Der Ehrenamtspreis der VG Flammersfeld, so Schmidt-Markoski, wird jährlich seit 2003 vergeben. Er wird an Persönlichkeiten verliehen, die sich besonders ehrenamtlich, außerhalb des kommunalen Bereiches, engagieren. Er soll ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung für die Menschen sein, die sich ehrenamtlich für die Allgemeinheit oder einem bestimmten gemeinnützigen Zweck engagieren und einbringen. Der Ehrenamtspreis 2016 wurde an den Vorsitzenden der BI Willroth, Hans Jürgen Kalscheid und an fünf weitere Personen der BI Willroth, Albert Schäfer, Marion Mohrs, Thomas Schug, Werner Hillenkötter und Werner Becker, die Führungen im Bereich des Förderturmes in Willroth durchführten und weiterhin durchführen, vergeben. Der Förderturm kann erstmals wieder am Ostersamstag, 15. April, wieder besichtigt und bestiegen werden. (wwa) Foto: Wachow

 

Spatenstich Neubau einer Produktions- und Logistikhalle

Im Gewerbegebiet in Horhausen wurde der symbolische Spatenstich zum Neubau einer Produktions- und Logistikhalle für die Schäfer Trennwandsysteme GmbH vollzogen. Das Unternehmen hat sich als einer der führenden Hersteller von WC-Trennwänden europaweit einen Namen gemacht. Von Glaselementen über klassische Trennwände aus Holzwerkstoffen bis hin zu Garderoben- und Waschtischanlagen bietet der Hersteller eine große Vielfalt an Lösungen für den Sanitärbereich. Bereits seit 1992 produziert das Familienunternehmen – mittlerweile in der dritten Generation – am Standort in Horhausen. In der Region gilt das Unternehmen als wichtiger Arbeitgeber.
Die geplante eingeschossige Halle wird unmittelbar an eine bereits bestehende Werkhalle angegliedert. Mit 3000 Quadratmetern Fläche vergrößert sie die derzeitigen Produktionskapazitäten von 5000 auf 8000 Quadratmeter. Die zusätzliche Fläche wird die Abläufe deutlich verbessern und die innerbetriebliche Logistik neu gestalten.
Zum symbolischen Spatenstich konnten die beiden Geschäftsführer Martin Schäfer und Arno Gärtner zahlreiche geladene Gäste aus Politik und Wirtschaft begrüßen. Der Einladung folgten unter anderem Richard Schmitt (Ortsbürgermeister von Willroth), Konrad Schwan (Erster Kreisbeigeordneter von Altenkirchen), Rolf Schmidt-Markoski (Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Flammersfeld) und Oliver Rohrbach (Regionalgeschäftsführer der IHK Koblenz). Zudem waren Ingo Dittrich und Bauleiter André Meffert vom Planungsbüro Dittrich aus Neustadt/Wied bei dem Startschuss für das neue Bauprojekt zugegen.
„Der Neubau ist ein wichtiger und notwendiger Schritt, um uns für zukünftige Herausforderungen optimal aufzustellen. Eine effizientere Logistik und der Wandel zur Digitalisierung der Produktionsprozesse benötigen mehr Raum“, erklärt Martin Schäfer. Zugleich schaffe der Ausbau der Produktion neue Arbeitsplätze in der Region. Auch die energetische Ausrichtung des Gebäudes ist zukunftsorientiert: Unter anderem ist für den Neubau eine moderne Fotovoltaikanlage vorgesehen, die rund 30 Prozent des im Unternehmen benötigten Stroms zur Eigenverwendung produzieren wird.
Mit einem Investitionsvolumen von 3,5 Millionen Euro ist es die größte Einzelinvestition für die Schäfer Trennwandsysteme GmbH in den letzten zehn Jahren. Das Bauvorhaben wird von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung gefördert. Die Fertigstellung ist für Dezember 2017 geplant. Dann erfolgt zunächst eine dreimonatige Neuaufstellung der Produktion.

Aus: RZ Kreis Altenkirchen vom Mittwoch, 22. März 2017, Seite 14

 

2017 03 03 ihk mefkonFlammersfeld. Vertreter der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz und der Verbandsgemeinde Flammersfeld haben sich über die Wirtschaft in der VG ausgetauscht. Neben dem IHK-Hauptgeschäftsführer Arne Rössel konnte der Erste Beigeordnete, Rolf Schmidt-Markoski, auch Oliver Rohrbach, IHK-Regionalgeschäftsführer im Kreis Altenkirchen, sowie Christoph Böhmer, den IHK-Beiratsvorsitzenden, im Hotelpark Westerwald Treff in Oberlahr begrüßen. An dem Gespräch nahmen zudem verschiedene Abteilungsleiter der Flammersfelder Verwaltung teil.
Wirtschaftsförderer Dirk Fischer regte an, die Zusammenarbeit zwischen den Kommunen und den Kammern weiter zu intensivieren.
Die Schaffung und der Erhalt von Arbeitsplätzen als eine wichtige Kernaufgabe der Verwaltung, stellte Schmidt-Markoski heraus. Weiter sagte er: "Bei allen im Rat vertretenen Fraktionen und auch bei unseren Ortsgemeinden besteht Einigkeit, die Rahmenbedingungen für die gewerbliche Entwicklung weiter positiv zu gestalten und dabei auf eine nachhaltige Gewerbeentwicklung (in Verbindung mit Tourismus) zu achten." Fakt ist, dass die VG Flammersfeld durch die angesiedelten Betriebe und die örtliche Lage ein attraktiver Standort ist. Dies zeigt sich in der positiven Einwohnerentwicklung und der Steigerung der Wirtschaftskraft. "Problematisch wird jedoch der Fachkräftemangel. Es wird für die Unternehmen immer schwieriger, die freien Stellen zu besetzen bzw. Nachwuchskräfte zu generieren", erklärte Wirtschaftsförderer Fischer. Weiter wurde über die Fusion der VG Flammersfeld und über Breitbandversorgung gesprochen.
Im Anschluss erfolgte ein Unternehmensbesuch bei der Firma MEFKON im Industriegebiet Horhausen/Krunkel/Willroth. Gegründet wurde der Betrieb im Jahr 2010 von den Eheleuten Renate und Wolfgang Lorenz. Das Unternehmen designed und fertigt hocheffiziente industrielle Beheizungseinrichtungen für Stahlwerke und Gießereien auf der ganzen Welt. Die Gründung erfolgte seinerzeit in einer angemieteten Halle im Industriegebiet Horhausen/Krunkel/Willroth.
Zwischenzeitlich hat das Unternehmen eine Fläche im neuen Industriepark am Förderturm in Willroth erworben und eine Halle errichtet. Der Einzug ist im Sommer 2017 vorgesehen, und der Betrieb beschäftigt 15 qualifizierte Mitarbeiter. Auch die Ortsbürgermeister Richard Schmitt (Willroth) und Werner Eul (Krunkel) nahmen an der Besichtigung teil. Am Ende ihres Besuches zeigten sich die IHK-Vertreter beeindruckt von den wirtschaftlichen Potenzialen der Verbandsgemeinde Flammersfeld.

 

2017 03 09 dorfmoderationAm Donnerstag, dem 9. März 2017 findet um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus die nächste Veranstaltung im Rahmen der Dorfmoderation statt. Thema diesmal ist eine mögliche Gestaltung des Sportplatzgeländes.

 

Willroth zählt zu den 25 neuen Schwerpunktgemeinden im Dorferneuerungsprogramm in Rheinland-Pfalz - feierlich Übergabe des Anerkennungsschreibens an den Ortsgemeinderat in Mainz

2017 03 17 schwerpunktgemeindeWillroth/Mainz: Die Gemeinde Willroth gehört zu den 25 neuen Schwerpunktgemeinden im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms 2017. „Rund 18,5 Millionen Euro stehen in diesem Jahr zur Förderung von Dorferneuerungsmaßnahmen im Land RP zur Verfügung. Mit dieser Summe können wichtige Projekte realisiert werden, die zur weiteren Verbesserung der Infrastruktur in unseren Dörfern beitragen werden“, betonte Lewentz im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Schloss Waldthausen (Mainz). Im Rahmen dieser Veranstaltung hat auch der Minister den Gemeinden die Anerkennungsschreiben übergeben. Anhand praxisorientierter Beispiele der Dorferneuerungsgemeinde Rumbach im Landkreis Südwestpfalz und einem Vortrag zu Initiativen im Rahmen der Dorfmoderation wurde über die Chancen und Möglichkeiten einer Schwerpunktanerkennung informiert.
Die Anerkennung als Schwerpunktgemeinde erfolgt in diesem Jahr erstmals auf die Dauer von acht statt bisher sechs Jahren. Für die Stärkung der Innenentwicklung steht eine qualifizierte Bauberatung privaten und öffentlichen Bauherrn zur Verfügung. Zusammen mit der Dorfmoderation wird damit ein umfassender Beteiligungsprozess in Gang gesetzt und es kann ein zukunftsbeständiges Leitbild entwickelt werden. Die Ergebnisse dieser breit angelegten Informations-, Bildungs- und Beratungsarbeit sind elementare Bestandteile der zu erarbeitenden Entwicklungskonzepte. „Wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Durchführung einer Dorfmoderation, der kostenfreien Bauberatung und der Erarbeitung eines Entwicklungskonzeptes für die Dorferneuerung, wurden deren Fördermöglichkeiten bereits im Jahr 2009 nochmals deutlich verbessert“, informierte Lewentz.
Mit der Anerkennung als Schwerpunktgemeinde sei eine Art Selbstverpflichtung verbunden, sich der Dorferneuerung im besonderen Maße anzunehmen, erläuterte Lewentz. „Nur wer Bereitschaft zeigt für die eigene Ortsgemeinde Verantwortung zu übernehmen und wer mitbestimmen und mitgestalten darf, der identifiziert sich mit der geleisteten Arbeit“, sagte der Minister. Nur so könne man den Wohnstandort Dorf noch attraktiver und lebensfähiger gestalten. Schwerpunkte der Dorferneuerung sind struktur- und funktionsverbessernde Maßnahmen, die die Ortskerne stärken und wiederbeleben und damit die unverwechselbare Siedlungs- und Kulturlandschaft erhalten. Dazu zählen insbesondere auch Maßnahmen, die einer Grundversorgungssicherung und der sozialen Daseinsvorsorge im Dorf dienen.
Gerade kleinere orts- beziehungsweise regionsansässige Handwerks- und Gewerbebetriebe würden von diesen vielfältigen und qualitativ anspruchsvollen Arbeiten der Dorferneuerung profitieren. „Die Dorferneuerungsprojekte wurden allesamt auf der Grundlage eines Konzeptes zur Stärkung der Innenentwicklung unserer Dörfer gefördert“, sagte der Minister.

 

Anlässlich der Dorfmoderation 2016 wurde im Sommer eine Bürgerbefragung in Form einer Fragebogenaktion in Willroth durchgeführt. Ziel war es, die Interessen und Meinungen möglichst vieler Einwohnerinnen und Einwohner aus Willroth in die Zukunftsplanungen der Ortsgemeinde einbeziehen zu können.

Die Auswertung der Fragebögen erfolgte durch das Redaktionsteam, das die Fragebogenaktion vorbereitet und durchgeführt hat. Die dabei erzielten Ergebnisse werden, anschließend an diese Zusammenfassung, im Detail dargestellt.

Es haben insgesamt 105 Personen an der Beantwortung der Fragebögen teilgenommen; davon 21 Kinder. Unter der Annahme, dass ca. 100 Personen von den knapp 900 Einwohnern Willroths krankheits-, urlaubs- oder altersbedingt nicht teilnehmen konnten, lag die relative Beteiligung bei ca. 13 %, was deutlich hinter der erhofften Beteiligung liegt. Ein repräsentatives Meinungsbild der Einwohner von Willroth ist dadurch zwar nicht anzunehmen, dennoch sollen diese Ergebnisse als wichtige Entscheidungsgrundlage zur Priorisierung von Projekten und Vorhaben im Rahmen der Dorfmoderation herangezogen werden.

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